Verfasst von: Florian Herrmann | 16. Oktober 2009

TU München bildet im weltweiten Wettbewerb die deutsche Spitze

TUM weiterhin an der Spitze

TUM weiterhin an der Spitze

Die Technische Universität München (TUM) ist nach dem World University Ranking des britischen Hochschulmagazins „Times Higher Education“ die Nummer eins der deutschen Universitäten und kommt weltweit auf den 55. Platz. Darauf haben Bernd Sibler (CSU), der Vorsitzende des Ausschusses für Hochschule, Forschung und Kultur, und ich hingewiesen. Nur vier deutsche Universitäten konnten sich in dem jetzt veröffentlichten

Times-Ranking“ unter den besten hundert weltweit behaupten: (55) TU München (als einzige Technische Universität vertreten), (57) Universität Heidelberg, (94) Freie Universität Berlin, (98) LMU München.

Wir werteten das erneute sehr gute Abschneiden der TU München im internationalen Ranking als großen Erfolg der bayerischen Wissenschaftspolitik der letzten Jahre.

Dies ist auch eine Würdigung für die hervorragende Arbeit in Forschung und Lehre, die am Standort Weihenstephan geleistet wird. Im Ranking ist nach oben natürlich noch Spielraum; das ist die Herausforderung für die nächsten Jahre. Daher war auch die Entscheidung des Bayerischen Landtags richtig, den Neubau des Internationalen Getränkewissenschaftlichen Zentrums Weihenstephan (IGZW) zu finanzieren.

In die Times“-Bewertung der Universitäten fließt die Zahl wissenschaftlicher Fachveröffentlichungen im Verhältnis zur Zahl der Wissenschaftler ein, das Betreuungsverhältnis von Dozenten zu Studenten sowie deren Internationalität. Ein Schlüsselkriterium ist das Ansehen der Universität bei rund 10 000 befragten Wissenschaftlern und bei mehr als 3000 befragten Arbeitgebern.


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