Kontakt

Dr. Florian Herrmann, MdL

Privat:
Angerbadergasse 4
85354 Freising
Tel privat: 08161 / 7873419
Fax privat: 08161 / 7873420
mobil: 0170 / 8666721
skype: florian.herrmann

Tagsüber am besten erreichbar bin ich über die Kanzlei:
Tel Kanzlei: 08161 / 53 86 – 95
Fax: Kanzlei: 08161 / 53 86 – 96
Mobil: 0170 / 8666721

oder über das CSU-Bürgerbüro in Freising:
Vöttinger Str. 2
85354 Freising
Tel: 08161 / 53 829 – 16
Fax: 08161 / 53 829 – 17

Und immer per E-Mail:
herrmann@florian-herrmann.de

Für Ihre Anliegen und Fragen stehe ich Ihnen jederzeit gerne persönlich, aber auch mit meinem Team im Abgeordnetenbüro zur Verfügung:

Susanne Thaler, Persönliche Referentin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

Susanne Thaler

Susanne Thaler

Susanne Thaler hat bereits während ihres Jurastudiums für verschiedene Mandatsträger (Dr. Angelika Niebler, MdEP, Stephan Mayer, MdB) gearbeitet und am Mentoring-Programm der Frauenunion (Staatsministerin a.D. Monika Hohlmeier, MdEP) teilgenommen und widmet sich jetzt hauptberuflich ihrer Tätigkeit in meinem Abgeordnetenbüro. Sie ist selbst als Ortsvorsitzende des JU-Ortsverbandes Sendling-Westpark sowie stellv. Kreisvorsitzende der CSU München Süd sowie der Frauenunion München Süd politisch aktiv.

Im Abgeordnetenbüro bearbeitet Sie vor allem Bürgeranfragen, was häufig umfangreiche Recherchen erfordert, und bereitet die politischen Themen meiner Landtagsarbeit vor. Außerdem koordiniert sie die Termine und Veranstaltungen und kümmert sich um die Pressearbeit. Nebenbei arbeitet sie an ihrer Promotion über ein völkerrechtliches Thema.
 
Konstantin von Randow, Leiter des Bürgerbüros
Konstantin von Randow

Konstantin von Randow

Konstantin von Randow leitet das CSU-Bürgerbüro in der Vöttinger Str. 2 in Freising. Er ist dort vor allem präsent, wenn ich selbst nicht vor Ort bin, nimmt Anliegen von Bürgern entgegen und bereitet Veranstaltungen vor. So ist gewährleistet, dass das Bürgerbüro auf jeden Fall montags von 15:30 – 18:00 Uhr, mittwochs von 9:00 – 12:00 Uhr und freitags von 12:00 – 15:00 Uhr besetzt ist.

Der gebürtige Amberger studiert seit 2007 in Freising Brauwesen an der TU München, nachdem er eine Lehre als Brauer und Mälzer erfolgreich abgeschlossen hat. Er ist Mitglied der Freisinger CSU und Pressesprecher des CSU-Ortsverbandes Freising.

 

Informationen über die Kanzlei: http://www.herrmann-rae.de/

Antworten

  1. Zur Kenntnisnahme:

    Sehr geehrter Herr Dr. Herrmann,

    folgendes Schreiben habe ich heute an Herrn Dr. Beckstein gesandt. Anlass: Sein Auftritt am 21. August 2008 auf dem Freisinger Marienplatz.

    Michael Rattenhuber

    Sehr geehrter Herr Dr. Beckstein,

    als lebenslangem CSU Wähler (auch meine gesamte Familie wählt ununterbrochen die CSU) und langjährigem Kommunalpolitiker hat es mir die Schamesröte ins Gesicht getrieben, wie Sie mit den protestierenden Teilnehmern umgegangen sind.

    Zu meiner Person: Ich bin 70 Jahre alt, selbstständiger Unternehmer, Flughafenbefürworter, kein Gegner der 3. Startbahn und stolz darauf, was Ihre Vorgänger in unserem schönen Bayern geschaffen haben.

    Aber die Ignoranz, mit der Sie Betroffene, die vielleicht ihre Heimat aufgeben müssen oder aber um die Lebensqualität fürchten, behandelt haben, erfüllt mich und meine Familie mit Entsetzen!

    Die Menschen als Plärrer, Pfeifen und abschreckendes Bild für Deutschland zu bezeichnen, kommt einem Armutszeugnis gleich, das einem Ministerpräsidenten nicht würdig ist.

    Wundern Sie sich nicht, wenn die CSU bei der Landtagswahl die Quittung dafür erhält.

    Michael Rattenhuber
    Fürstendamm 11
    85354 Freising
    mrattenhuber@yahoo.com
    Tel./Fax: 08161-13042
    mobil: 0179-2952214

  2. Sehr geehrter Herr Rattenhuber,

    Vielen Dank für Ihre E-Mail. Allerdings kann ich Ihnen nicht zustimmen. Die Art und Weise, wie der Protest von bestimmten Gruppen am Donnerstag zum Ausdruck gebracht wurde, halte ich nicht für geeignete, eine vernünftige Auseinandersetzung zu betreiben. Ich habe kein Problem damit, wenn man nicht mit allem, was ein Ministerpräsident sagt, einverstanden ist. Auch ein lautstarker Protest gehört zu den Mitteln, wie eine Region sich gegen ein bedrohliches Großvorhaben wie die 3. Startbahn wehrt, auch Transparente und auch Trillerpfeifen. Aber es überschreitet jede Grenze, zwei Stunden lang nonstop zu pfeifen und zu skandieren und letztlich überhaupt nicht zuzuhören.

    Ich habe das in etwas schon geahnt und auch aus diesem Grund war es mir wichtig, dass wir vorher im Rathaus mit den Bürgerinitiativen und mit AufgeMUCkt ein Gespräch mit dem Ministerpräsidenten führen. Dieses war übrigens sehr sachlich, gleichwohl auch emotional, zumal der MP auch eine differenzierte Haltung an den Tag gelegt hat. Auf dem Marienplatz war dies nicht mehr möglich, da letztlich auch gar nicht gewünscht war, zuzuhören.
    Zuhören gehört aber für mich als Demokraten sehr wohl dazu. Daher habe ich auch Verständnis dafür, wenn der Ministerpräsident seinen Unmut über diese Art der Dialogverweigerung zum Ausdruck gebracht hat.

    Mit freundlichen Grüßen,
    Florian Herrmann

  3. Sehr geehrter Herr Herrmann ,

    ich kann ihre Aufassung bezüglich der Ereignisse auf dem Marienplatz leider in keinster Weise teilen .
    Sicher ist es eine der von ihnen sowie von Herrn Beckstein vielgerühmten dem. Tugenden zuhören zu können um einen Dialog zu führen . Der , zugegebenermaßen , bei diesem Ereignis nicht stattfand . Allerdings möchte ich sie daran erinnern , dass der Auftritt Becksteins in Freising auch keine Podiumsdsikussion gewesen ist , in der es lohnenswert gewesen wäre , dem guten Herrn , der es geschafft hat sich mit seinen Äußerungen schwer in Mißkredit zu bringen ( ich bin hier einer Meinung mit Herrn Rattenhuber ) , zuzhören . Das war ein Wahlkampfauftritt und damit schon von vornherein kein Dialog .

    Da der MP es dann auch geschafft hat , die Massen weiter aufzubringen , als sie es ohnehin schon waren , sollte ihnen klar sein , dass es geradzu hohnschreiend ist , die Rede des Herrn Beckstein als Versuch eines Dialoges hinzustellen. Und , das am Rande , die Beleidigungen des Herrn Beckstein als Unmutsäußerungen darzustellen ist schwer unter jeglicher Art von Würde . Nur ein Beispiel mehr dafür , dass die CSU in jeder Hinsicht unwählbar geworden ist .

    Viel Glück bei ihrem Wahlkampf ,
    hochachtungsvoll X

  4. An X:
    Schade, dass Sie hier anonym schreiben.
    Mit freundlichen Grüßen,
    Florian Herrmann

  5. Lieber Herr florian Herrmann,

    aus Berlin unsere besten Wünsche und größtmöglichen Erfolg am 28.9. für alle Kanditaten der CSU.
    von 1945 bis 1989, davon 28 Jahre hinter einer Mauer eingespert, habe ich die ganze Misere linker Politk erleben müssen. entgegen vielfacher Versprechen von Ulbricht über Honecker bis Krenz blieb am Ende nur der Staatskankrott des Kommunismus. Es wird unter Lafontaine und Gysi nicht anders.
    Frau Ypsilanti und Genossen in Sachsen und Thüringen spielen mit dem Feuer zu Lasten aller Bürger in Deutschland.

    Mit den besten Grüßen aus Berlin – Mahlsdorf

    Rudolf Sudhoff

  6. Sehr geehrter Herr Herrmann,

    ich möchte Ihnen hiermit sehr gerne einen Satz zurückbringen, den Sie in „Heimat Mauern – Infomation des CSU Ortsverbandes“ publiziert haben.

    Unter der Überschrift „Politische Variante wieder überflüssig machen – Mythos CSU wieder neu erfinden“ schreiben Sie:
    „Politische Alternativen muss man bekämpfen, politische Varianten müssen wir überflüssig machen.“

    Ich bin mit der Aggressivität, die aus diesen Zeilen spricht, nicht einverstanden. Vielen Dank für Ihre Zeit, mit freundlichen Grüssen
    Daniela Zetti

    • Sehr geehrte Frau Zetti,

      viele Dank für Ihre Zuschrift! Es freut mich, dass Sie sich mit meinem Beitrag auseinandersetzen. Gerne komme ich daher auf meine Formulierungen zurück.

      Möglicherweise legt das Wort „bekämpfen“ eine gewisse Aggressivität nahe, die aber von mir so nicht gemeint ist, wenn Sie an Kampf in einem körperlichen Sinn denken. Ich verstehe darunter eher den Wettstreit der Meinungen und das Ringen um die besseren Konzepte, wie man es z.B. auch im Wort „Wahlkampf“ wiederfindet. In der politischen Debatte bin ich schon der Auffassung, dass man die unterschiedlichen Positionen auch pointiert zum Ausdruck bringen muss, und so die Unterschiede zwischen politischen Alternativen herausarbeiten muss. Unter politischen Alternativen verstehe ich dabei einen Richtungswechsel in der Politik weg von einer bürgerlichen Politik, wie ihn die CSU, aber zT auch die PFW-Partei oder die FDP verkörpert, hin zu einer klar linksorientierten Politik der SPD in Bayern, oder der Grünen oder gar der Linken. Deren Positionen halte ich zum Teil für so grundverkehrt, dass dies auch deutlich gemacht werden muss, da unsere politische Debatte häufig daran krankt, dass die Bürgerinnen und Bürger den Eindruck bekommen, die Programmatik der Parteien könne man letztlich gar nicht mehr unterscheiden.

      Im Gegensatz dazu sehe ich die politischen Varianten, also die PFW-Partei und die FDP, die letztlich bürgerlich sind wie die CSU nur mit anderen Nuancierungen. Nach meiner Auffassung kam es bei der Landtagswahl zum Zulauf zu diesen Varianten, weil die CSU zahlreiche Fehler gemacht hat und somit eine Art „Denkzettel“ durch die Wähler verteilt wurde. Es war aber ganz klar keine Richtungswahl hin zu einer „linkeren“ Politik, sondern ein Ausweichen zur politischen Variante. Und um künftig wieder eine Mehrheit von über 50% zu bekommen, müssen wir also CSU deutlich machen, dass es nicht nötig ist, die Variante im bürgerlichen Lager zu wählen. Das ist gemeint mit „Alternativen müssen wir bekämpfen, Varianten überflüssig machen“.

      Mit freundlichen Grüßen,
      Florian Herrmann


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